Raus aus dem Haus

Die Zeit des Wartens und Hoffens ist angesagt.
Amorphenblut ist außer Haus bei meinen findigen Testlesern.

Nach fast zwei Monaten, vom Beginn des Schreibens an, sind die ersten beiden Korrekturdurchgänge bei Amorphenblut abgeschlossen. Sie implizierten das Auswechseln von Doppelten, das Finden von starken Verben, aussagekräftigeren Adjektiven, das Umstellen von Sätzen sowie natürlich das Killen überflüssiger Wörter.

Yes!
Der erste Teil der Dilogie Amorphenblut ist geschrieben.

18.09. - 06.11. Das sind 49 Tage fast reine Schreibzeit - ich fasse es kaum.

Amorphenblut ist mir ins Blut übergegangen. Nachdem ich in den vergangenen Tagen hauptsächlich an dem Konzept gefeilt, Stränge ausgebaut und für Straffung gesorgt habe, laufen mir die Buchstaben wieder aus dem Kopf in die Finger auf den Bildschirm.

188.080 Zeichen sind geschrieben und korrigiert. Dies entspricht 47 %vom geplanten Projekt, das zwischen 390.000 und 450.000 Zeichen ein Ende finden soll.

01. Oktober

Ich habe, nachdem ich nun völlig in meine Hauptcharaktere geschlüpft bin, weiß, wie sie denken, handeln und vor allem fühlen, den Arbeitstitel des ersten Bandes von Amorphenherz in Amorphenblut geändert. Natürlich geht es auch um das Herz, die Liebe, doch das Wort Blut spiegelt die Hintergrundgeschichte, die Vergangenheit besser wider.

18. September

Mein nächstes Projekt:

Animalische Lust I
Amorphenherz

Nach einer unvergesslichen, erlebnisreichen Auszeit mit meinen Eltern, begann ab dem 14. September wieder mein Alltag.
Mit reichlich Energie aufgetankt las ich Night-Sky I Die Legenden in einem Rutsch, kürzte noch hier und da ein wenig und formatierte das Manuskript einreichgerecht.

Urlaub

Endlich Urlaub!
Zwei Wochen Akku aufladen, Beine und Seele baumeln lassen.